Musikverein Tamm e.V. Musikverein Tamm e.V. Musikverein Tamm e.V.
Blasmusik für Jung und Alt

Chronik ab 1954

25 Jahre Musikverein Tamm (1954-1979)

Vor 25 Jahren an einem rauhen, ungemütlichen Winterabend - es war der 6. 2. 1954 - trafen sich in Tamm einige Männer um den Musikverein neu zu gründen. Es waren dies: Eugen Hering, Karl Schelle, Ernst Hampl, Ernst Raisch, Wilhelm Gress, Paul Burkhardt, Willi Pöhnl und Fritz Neher. Zum Schriftführer wurde Fritz Neher gewählt, der auch die Gründungsversammlung leitete, Vorstand wurde Eugen Hering.

Nun war zwar der Musikverein ins Leben gerufen, aber die Beschaffung der Musikinstrumente machte doch enorme Schwierigkeiten. Der vorhandene Bestand an Instrumenten war zum Teil an den Musikverein Möglingen sowie an den Posaunenchor Tamm ausgeliehen. Der klägliche Rest befand sich auf dem Rathaus in Tamm zur Aufbewahrung. Die dringendste Arbeit war nun zunächst, die Instrumente zurückzuholen. Groß war die Enttäuschung, als man dabei feststellte, daß fast alle Instrumente entweder unbrauchbar oder aber sehr überholungsbedürftig waren. Der inzwischen zum Dirigenten gewählte Ernst Hampl überprüfte die Instrumente sorgfältig und stellte danach die Reparaturen zusammen. Nachdem keinerlei Kassenbestand vorhanden war oder übernommen werden konnte, mußten die Reparaturen von den Musikern selbst oder durch Spenden einzelner Gönner aufgebracht werden.

Gruendungsvorstand Eugen Hering
1. Vorstand Eugen Hering vom 6.2.1954 bis 14.2.1959

In der nächsten Sitzung wurde der Vorstand nun endgültig zusammengestellt,und zwar:

  • 1. Vorsitzender Eugen Hering
  • Dirigent Ernst Hampl
  • Schriftführer Fritz Neher
  • Kassier Karl Schelle
  • Vorstandsmitglieder Ernst Raisch, Willi Gress, Willi Pöhnl, Hans Engelmann

Es waren nur wenige Männer, aber es reichte für die damalige Kopfzahl des Vereins, zumal die bis jetzt genannten Leute auch gleichzeitig die einzigen aktiven Musiker waren.

Am 14. und 15. 8. 1954 wurde dann das Gründungsfest abgehalten. Als Patenverein hatte sich der Musikverein Bissingen zur Verfügung gestellt, der den Tammer Verein dann auch tatkräftig unterstützte. Die Männer, die sich zum Gründungsfest zusammengefunden hatten, waren von ihrer Idee so begeistert und überzeugt, daß selbst das schlechteste Wetter, das leider an diesen Tagen herrschte, sie nicht davon abhalten konnte, das Festprogramm - wie geplant - abrollen zu lassen. Außer Altbürgermeister Sieber, der auch sofort ordentliches Mitglied des Musikvereins Tamm wurde, war der damalige stellvertretende Bezirksvorsitzende Richard Egler anwesend, der gleichzeitig den Tammer Bürger Christian Blatt für 40jährige Tätigkeit in der Volksmusik ehrte. Dieses Gründungsfest nahm zwar einen sehr feuchten, dafür aber sehr harmonischen Verlauf, und nach Abschluß der Festtage konnte man den ersten positiven Kassenbestand verbuchen.

MVT beim Gruendungsfest 1954

MVT beim Gründungsfest 1954

Im Jahr 1955 wurden die ersten Jubilare für aktive Tätigkeit innerhalb der Volksmusik geehrt: Christian Blatt, Eugen Hering, Fritz Neher.

Bis Ende 1955 zählte der Verein schon 65 Mitglieder. Jetzt, nachdem der Verein langsam angewachsen war, mußte sich die Vereinsführung unbedingt um andere Instrumente bemühen, zumal der Dirigent, Herr Ernst Hampl, inzwischen aktiv mit der Jugendausbildung begonnen hatte.

Am 14. 2. 1959 wurde in der Generalversammlung Herr Engelbert Kus zum 1. Vorstand gewählt, der nun die Geschicke des Vereins bis zum 11. 2. 1962 leitete.

Am 13. 6. 1959 wurden wieder zwei Aktive des Vereins für die Tätigkeit in der Volksmusik geehrt: Ernst Hampl (40jährige Tätigkeit), Hans Schubert (25jährige Tätigkeit).

Engelbert Kus
1. Vorstand Engelbert Kus vom 14.2.1959 bis 11.2.1962

Der zwischenzeitlich gewählte Vorstand Engelbert Kus machte sich für die Einführung einer schmucken Uniform stark, mit der dann erstmals am 11. 9. 1960 aufgetreten wurde. Noch im gleichen Jahr wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt, denn schon am 29. 12. 1960 spielte der Tammer Musikverein für den Süddeutschen Rundfunk und zwar für die Sendung "Mit Volksmusik ins Land hinaus."

Der MVT mit den neuen Uniformen 1960

MVT in der neuen Uniform 1960

Im Jahr 1961 veranstaltete der Musikverein erstmals ein Sommerfest im größeren Rahmen. Hierzu konnte man außer einigen heimischen Musikvereinen auch die Gastkapelle aus Flirsch (Österreich) begrüßen. Das Jahr 1961 nahm dann mit der Verleihung der goldenen Ehrennadel an Herrn Hans Schubert, für 30jährige Tätigkeit in der Volksmusik, einen würdigen Ausklang.

Alois EspendillerAls in der Generalversammlung am 11. 2. 1962 Herr Kus sein Amt als 1. Vorstand krankheitshalber niederlegte, trat an dessen Stelle Herr Alois Espendiller. In der Zeit vom 9. bis 11. 6. 1962 machte der Musikverein mit seinem neuen Vorstand einen Ausflug, verbunden mit dem Gegenbesuch bei der Musikkapelle Flirsch in Tirol, welche über das Pfingstfest ihr 100jähriges Bestehen, verbunden mit einer Fahnenweihe, feierte. Ein großer Empfang wurde den Tammer Musikern zuteil. Musikkapelle und Schützenverein sowie die gesamte Einwohnerschaft waren am Dorfplatz versammelt. Von den Bergen krachten Böllerschüsse zur Begrüßung. So wurde dieses 100jährige Jubiläumsfest würdig gefeiert. Es war für den Musikverein ein schöner und unvergeßlicher Ausflug. Es war viel geprobt und gearbeitet worden. So konnte man verstärkt durch gute Jungmusiker auch schwere Musikstücke zur Aufführung bringen.

Mit 20 aktiven Musikern und 3 Mädchen konnte man sich dann beim 10jährigen Stiftungsfest des Vereins in der Zeit vom 11. bis 13. 7. 1964 gut hören und sehen lassen. Dieses 10jährige Stiftungsfest des Musikvereins Tamm, verbunden mit einem Kinderfest, wurde zu einem vollen Erfolg. Zu diesem Jubiläum war außer anderen auswärtigen Kapellen auch die Musikkapelle aus Neuhausen ob Eck für 2 Tage zu Gast. Die Jugendkapelle unter der Leitung von Hans Schubert beteiligte sich am Samstagabend beim Festbankett sowie Samstagnachmittag, wo sie für ihre Darbietungen mit großem Beifall bedacht wurde. Unter der vorbildlichen Leitung und Organisation von Vorstand Alois Espendiller übertraf dieses große Fest nicht nur musikalisch, sondern auch finanziell alle Erwartungen.

Am 26. 12. 1965 gab der Musikverein seinem ältesten Ehrenmitglied Christian Blatt das Geleit zu seiner letzten Ruhestätte. Vorstand Espendiller würdigte am Grabe des Verstorbenen seine Verdienste um die Volksmusik und legte unter den Klängen des "Guten Kameraden" einen Kranz nieder.

Im Laufe der Zeit wurde der Musikverein zu einem festen Bestandteil im kulturellen Leben der Gemeinde. Man beherrschte schwierige und schwierigste Musikstücke und konnte die Bevölkerung immer wieder mit öffentlichen Auftritten begeistern. Dies zeigte sich auch in einer kontinuierlichen Steigerung der Mitgliedszahlen.

Am Sonntag, dem 6. 11. 1966 gab der Musikverein anläßlich der Tammer Kirchweih ein Platzkonzert. Dieses wurde erstmals geleitet von dem neuen Dirigenten, Herrn Karl Künstner aus Steinheim. Bei der Einweihung der neuen Tammer Leichenhalle beteiligte sich der Musikverein ebenfalls und gab mit einer sehr gut vorgetragenen Choralmusik dieser Feierstunde einen würdigen Rahmen.

Am 28. 9. 1968 beteiligte sich der Musikverein an den Einweihungsfeierlichkeiten für das neue Rathaus. Man spielte vor dem alten Rathaus ein paar Musikstücke zum Abschied, geleitete dann den Bürgermeister und die Gemeinderäte mit Musik zum neuen Rathaus und umrahmte die dortige Feierstunde musikalisch.

Jugendkapelle 1970

Jugendkapelle 1970

Infolge seiner Tätigkeit und der bisher entwickelten Initiative war der Musikverein Tamm bald weit über die Gemeinde- und Landesgrenze hinaus bekannt. So folgte der Musikverein in der Zeit vom 6.-8. 9. 1969 einer Einladung der Musikgesellschaft Thörigen (Schweiz) zu deren 75jährigem Jubiläum. Bei der Ankunft wurde man von der Musikgesellschaft Thörigen und von Ehrendamen in alten Berner Trachten empfangen. Zur Begrüßung wurden mit Wein gefüllte Silberpokale sowie ein kleiner Imbiß serviert. Der Musikverein Tamm wirkte in dieser Zeit seines Auslandsaufenthaltes an der musikalischen Gestaltung des Festes aktiv mit, und als man sich auf den Heimweg machte, waren herzliche und enge Freundschaftsbande zu den Schweizer Musikfreunden geknüpft. Diese Freundschaft wird bis zum heutigen Tag aufrechterhalten und durch gegenseitige Besuche vertieft. So nahmen die Schweizer Gäste am Tammer Sommerfest in den Jahren 1970 und 1973 teil, während der Musikverein Tamm 1971 bei der Fahnenweihe der Musikgesellschaft Thörigen in der Schweiz weilte.

MVT 1970

MVT 1970

Beim Musikverein ging man dann dazu über, anstelle der Weihnachtsfeier in der mit Veranstaltungen überlasteten Weihnachtszeit eine Jahresfeier in den Frühjahrsmonaten abzuhalten. Diese bot auch 1970 den Zuhörern einen kulturell hochstehenden Abend. Bei dieser Gelegenheit wurde Herr Benno Schenk für seine Arbeit um den Verein mit der silbernen Vereinsnadel geehrt.

In der darauffolgenden Zeit mußte der Musikverein wieder um zwei bewährte Musikkameraden trauern. Am 22. 7. 1973 verstarb das Gründungsmitglied und Erstdirigent Ernst Hampl, während am 25. 3. 1974 der ehemalige Vorstand und Ehrenmitglied Engelbert Kus verstarb.

Am 28. 3. 1971 nahm der Musikverein am Wertungsspiel im Musiksaal der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg-Eglosheim teil und erreichte unter seinem Dirigenten Karl Künstner einen ersten Rang mit Auszeichnung.

Dirigentenwechsel am 11.11.1973

Dirigentenwechsel am 11.11.1973

 

Anläßlich des Kirchweihkonzertes am 11.11.1973 wurde Herr Kapellmeister Künstner verabschiedet, der seine Dirigententätigkeit altershalber und aus gesundheitlichen Gründen niederlegte. Herr Künstner, der jahrelang richtungsweisend für die Tammer Musik war, übergab den Dirigentenstab an Musikdirektor Felix Mächler, der sich mit seinem eigens für diesen Tag komponierten Musikstück "Festlicher Beginn in Tamm" glänzend einführte.

Am 10.2.1974 legte Herr Alois Espendiller nach 12jähriger qualifizierter Vereinsführung aus beruflichen Gründen sein Amt als 1. Vorstand nieder. Als neuen 1. Vorstand wählte die Generalversammlung Herrn Helmut Wolf. Die erste Aufgabe des neuen Vorstands war es, das Fest zum 20jährigen Bestehen des Musikvereins zu gestalten. Sein Hauptanliegen war dabei, die Jugendkapelle weiter auszubauen. Unter dem Motto "Jugend musiziert" wurde deshalb zum ersten Mal eine große Tombola veranstaltet (Hauptgewinn ein VW-Jeans-Käfer), deren Erlös in erster Linie zur Anschaffung von Instrumenten für die Jugend bestimmt war.

MVT 1974

MVT 1974

Das Jubiläumsfest vom 28. 6.-1. 7. 1974 gestaltete sich zu einem eindrucksvollen Erlebnis für alle Freunde der Musik. Einer der Höhepunkte waren die verschiedenen Darbietungen der 50köpfigen Jugendkapelle aus Enschede/Holland mit ihrer Majoretten-Tanzgruppe. Der langjährige 1. Vorstand, Herr Alois Espendiller, wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Der Bezirksvorsitzende Herr Karl Knoll, überbrachte die Grüße des Bezirks und zeichnete die Musiker Hans Duscher, Erich Fissler, Waldemar Gampper und Berthold Pflugfelder für zwanzigjährige Tätigkeit in der Volksmusik mit der silbernen Ehrennadel des Deutschen Volksmusikerbundes e. V. aus.

 Jugendkapelle 1974

Jugendkapelle 1974

 

In den folgenden Jahren wurden die Beziehungen zu den befreundeten Vereinen im In- und Ausland durch Besuche und Gegenbesuche gepflegt und gefestigt und neue Verbindungen geschaffen. Einige musikalische und gesellschaftliche Stationen im Vereinsleben seien hier kurz aufgeführt:

  • Im September 1974 war der Verein Gast beim 75jährigen Jubiläum des Musikvereins Neuhausen ob Eck.
  • Anläßlich seines 60. Geburtstags am 11. 10. 1974 wurde unser Dirigent, Herr Musikdirektor Felix Mächler, für seine besonderen Verdienste um die Volksmusik mit der "Goldenen Fördermedaillie am Band" geehrt, die ihm durch den stellvertretenden Präsidenten des Deutschen Volksmusikerbundes, Herrn Raimund Wolf, überreicht wurde.
  • Beim Wertungsspiel des Blasmusikerverbands Baden-Württemberg in Kornwestheim im April 1975 errang der Musikverein mit 48 Musikern die höchste Wertung, den ersten Rang mit Auszeichnung in der Höchststufe (Kunststufe).

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1. Vorstand Helmut Wolf vom 10.2.1974 bis 18.1.1980
  • Im Juli 1975 erstes Gemeinschaftskonzert zusammen mit dem MV Gündringen beim Sommerfest in Tamm.
  • Im September 1975 war der Musikverein anläßlich des Musikantentreffens bei seinen langjährigen Freunden in Thörigen/Schweiz zu Gast.
  • Im Oktober 1975 wurde der Fanfarenclub gegründet und stellte sich beim Kirbekonzert im November erstmals dem Publikum vor.
  • Bei der Jahresfeier im April 1976 wurden die neuen Instrumente Kesselpauken und Kaiserbaß - vorgestellt. Die drei Brüder Erfle, Ernst, Horst und Walter, erhielten die Ehrennadel des DVB für 20jährige Tätigkeit in der Volksmusik; Adelheid Schenk und Günter Gampper erhielten die silberne Ehrennadel des Vereins für 10jährige Tätigkeit. Herr Josef Einsle wurde zum Ehrenmitglied ernannt.
  • Beim Sommerfest im Juli 1976 war der Musikverein Neuhausen zu Gast. Die Attraktion des Festes waren die Fallschirmspringer aus Neuhausen.
  • Bei der Jahresfeier am 23. 4. 1977 wurden folgende Mitglieder geehrt: Dem 1. Vorsitzenden, Herrn Helmut Wolf, wurde die silberne Ehrennadel des Vereins überreicht. Ebenso erhielt die silberne Ehrennadel für zehnjährige Musikertätigkeit Herr Wolfgang Hengel; das Gründungsmitglied, Herr Willi Sauter, erhielt für langjährige Verdienste um den Verein ein bleibendes Geschenk.
  • Im Juni 1977 besuchte der Musikverein seine neugewonnenen Freunde in Österreich, die Marktmusikkapelle in Althofen/Kärnten.
  • Das Sommerfest im August 1977 wurde mit einem Gemeinschaftskonzert der Musikkapellen Gündringen und Tamm eröffnet. Als Gäste aus dem Ausland konnten wir erstmalig die Bürgerkapelle aus Meran Obermais/Südtirol begrüßen. Als Ehrengast weilte der Ehrenpräsident des Deutschen Volksmusikerbundes, Herr Raimund Wolf, in unserer Mitte.
  • Zur Jahresfeier am 22. 4. 78 konnte der Musikverein Abordnungen aus Thörigen, Neuhausen und Gündringen begrüßen. Die Jugendkapelle trat zum ersten Mal unter ihrem neuen Dirigenten Herrn Reinhard Hufnagl auf. Für zehnjährige musikalische Tätigkeit im Verein wurden die Geschwister Ute und Günter Wolf geehrt.
  • Das Sommerfest im August 1978 feierten wir mit unseren Musikfreunden von der Marktmusikkapelle Althofen/Kärnten. Zahlreiche Musikvereine aus dem Kreis Ludwigsburg wirkten bei der Gestaltung des musikalischen Programms mit, darunter auch zum ersten Mal die Stadtkapelle Mühlacker. Unserem bewährten Dirigenten, Herrn Musikdirektor Felix Mächler, wurde für seine großen Verdienste um die Volksmusik durch den Ehrenpräsidenten, Herrn Raimund Wolf, der Ehrenbrief des Deutschen Volksmusikerbundes überreicht.
  • Bei der Jahresfeier im März 1979 wurden zahlreiche Mitglieder geehrt. Es wurden ausgezeichnet: Herr Herbert Notter mit der silbernen Ehrennadel des deutschen Volksmusikerbundes für zwanzigjährige aktive Tätigkeit; für fünfundzwanzigjährige aktive Mitgliedschaft mit der goldenen Ehrennadel und Urkunde vom Verein die Herren Erich Fissler, Waldemar Gampper und Berthold Pflugfelder. Für zehnjährige aktive Mitgliedschaft wurden mit der silbernen Vereins-Ehrennadel die Herren Wolfgang Schenk und Martin Wührl geehrt. Für fünfundzwanzigjährige Zugehörigkeit zum Verein erhielten die goldene Ehrennadel vom Deutschen Volksmusikerbund und Urkunde vom Verein die Herren Paul Burkhardt, Wilhelm Gress, Wilhelm Hagenbucher, Eugen Hering, Friedrich Knapp, Karl Raisch, Manfred Raisch, Emil Rössle, Karl Schelle, Werner Schelle, Erwin Schick, Hermann Schübert sen. und Robert Vahldiek.
  • Beim Wertungsspiel des Blasmusikerverbandes Baden-Württemberg e. V., Kreisverband Bietigheim-Ludwigsburg, am 1. 4. 1979 im Kulturhaus Kornwestheim erreichte unser Blasorchester unter Stabführung von Herrn Musikdirektor Mächler mit den Musikstücken "Dramatische Legende" von H. Altendorf und "Sonate 77" von Pfortner den ersten Rang in der Höchststufe.
  • Im Jubiläumsjahr 1979 zählt das Große Blasorchester des Musikvereins Tamm 48 Musiker, die Jugendkapelle 44 Jungmusiker und der Fanfarenclub 12 Mitglieder. Vorstand: 1. Vorsitzender Helmut Wolf 2. Vorsitzender Hermann Schübert Schriftführer Gerhard Klomfass Kassier Richard Werner Beisitzer Hans Schubert Berthold Pflugfelder Harry Schulz

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